Rundreise
Es ist schwer sich zwischen der Wüste Gobi und dem Khövsgol See zu entscheiden. Deswegen ermöglichen wir Ihnen die beiden Ziele in einer Reise zu besuchen. Die 18 tägige Rundfahrt bietet Ihnen zwei Extreme der Mongolei an, flache Wüste und hohe Gebirge.
Tag 1. Ulaanbaatar.
Ankunft in Ulaanbaatar. Transfer vom Flughafen ins Hotel. Eine Stadtbesichtigung mit dem Besuch Gandan Kloster ist vorgeplant. Vorbereitung für das große Abenteuer.
Tag 2. Ikh gazariin chuluu.
Aufbruch in den Süden. Ikh gazariin chuluu ist eine anschauliche Granitbröcken, der so aufgetürmt, dass überall Höhlen und Geheimgänge zu entdecken sind. Bestes Kletter- und Wandergebiet wo die Kletterer unter uns die Herausforderung auf sich nehmen können.
Tag 3. Tsagaan Suvarga.
Tsagaan Suvarga liegt in Südgrenze des Dundgobi Provinzes. Die Mineralien an flachen Felsen bilden verschiedene Farben. Dieses Naturschauspiel wird Sie tief beeindrucken.
Tag 4. Yoliin am- Geierschlucht.
Die Bardgeier, die eine Spannweite von fast 3 Metern erreichen, sind die Namensgeber dieser Schlucht. Der kleine Bach friert im Winter zu einem Gletscher, und trotz der großen Hitze, kommt es oft vor, dass im Sommer noch Reste vom Eis zu besichtigen ist. Mit ein bisschen Geduld und Glück erblickt man einen Steinbock oder den Wildschaf Argali.
Tag 5. Bayanzag.
Die Roten Klippen erlangten ihren Ruhm durch amerikanischen Zoologen und Paläontologen Roy Chapman Andrews, der Anfang des letzten Jahrhunderts mehrere Hundert Dinosaurier an diesem Ort ausgegraben hat. Noch immer kann man Dinosaurierknochen finden, die von den einst so mächtigen Herrschern der Gobi bezeugen. Doch als Hobby – Paläontologen müssen wir die gefunden Überreste der Dinosaurier leider liegen lassen, da es verboten ist Knochen der Dinos auszuführen.
Tag 6. Gobi Gurvansaikhan.
Der Nationalpark Gobi Gurvansaikhan ist der östliche Ausläufer des Altai Gebirges und liegt 2548 m über den Meeresspiegel. Ein perfekte Wandergelegenheit, die mit atemberaubendem Blick in den unendlichen Horizont über der Gobi belohnt wird.
Tag 7. Khongoryn Els.
Die von einheimischen „die singenden Dünen“ genannte Khongoryn Els ist mit 180 km Ausdehnung die größte Sanddüne in Mongolei. In manchen Stellen ist sie bis zu 10 km breit und 800m hoch. Die feinen Sanddünen sind ganz fürs Sandsurfing geeignet.
Tag 8. Arvaiheer.
Hauptstadt der Provinz Uvurkhangai. Langsam aber sicher nähern wir uns in der alten Stadt der Mongolen- Kharkorin. Hier können wir unseren Nachschub für weitere Reise treffen.
Tag 9. Kharkorin.
Die von Dschingis Khan gegründete Stadt Kharkorin ist eine der beliebtesten Reiseziele der Touristen, obwohl man nur die Ruinen des damaligen Zentrums des mongolischen Reiches sehen kann. Aber das in der Nähe liegende buddhistische Kloster Erdene- Zuu ist dagegen mehrmals restauriert worden und berühmt für seine 108 Stupas.
Tag 10. Terhiin Tsagaan Nuur (See).
Sie werden auf dem Weg von Kharkhorin zu Terkhiin Tsagaan Nuur mit großartigen Aussichten und Landschaften begrüßt. Der Sonnenuntergang über dem See ist herrlich!
Tag 11. Unterwegs in Arkhangai Aimag.
Noch ein Stück mit dem Geländewagen nach Murun, dem Zentrum der Provinz Khövsgol in der Nordmongolei. Langsam nähern wir uns durch Kiefernwälder und schlängelnde Flüsse dem Khövsgol See.
Tag 12 und 13. Khövsgol See.
Der mit 2620 qkm zweitgrößte See in der Mongolei liegt in 1624 Höhe. Für leidenschaftliche Angler ist der See ein Traum, denn das Wasser ist extrem klar und fischreich. Bei gutem Licht kann man bis zu 24m tief sehen. Wer nicht angeln will, kann in die Richtung der vier Inseln paddeln. Die Gegend ist reich mit saftigen Waldbeeren und Blaubeeren.
Tag 14. Bulgan.
Die lange Rückfahrt nach Ulaanbaatar ist nie langweilig. Wir fahren durch die Provinz Bulgan, wo drei Krater der erloschenen Vulkane eng beieinander stehen. Hier übernachten wir unter freiem Himmel am Ufer des Orkhon Flusses. Wenn die Angler unter uns Glück haben, speisen wir zum Abendessen frischen Fisch. Denn der Fluß ist reich mit u.a. Lachs, Hechte, Forellen und Barsch.
Tag 15. Amarbayasgalant Hiid.
Amarbayasagalant Khiid wurde ursprünglich zwischen 1727 und 1737 errichtet und eingeweiht von dem großen mongolischen Buddhisten Zanabazar. Ein architektonischer Höhepunkt in der Mongolei, diese Klosteranlage wird als eine der wichtigen in der Mongolei betrachtet.
Tag 16. Terelj.
Terelj bietet eine abwechslungsreiche Landschaft. Die Riesenfels „Melkhii Khad“- Schildkrötenfels beeindruckt jede Reisende. Ob Sie Pferdereiten, wandern oder im Fluss Tuul schwimmen wollen liegt ganz in Ihrer Entscheidung. Am wird die mongolische spezial Gericht Khorhog serviert.
Tag 17. Ulaanbaatar.
Ein bisschen Zeit um durch die Stadt zu spazieren und einen Überblick von Stadtleben in Ulaanbaatar zu bekommen. Am Abend werden in einer geselligen Runde beim Abendessen letzte Eindrucke gesammelt.
Tag 18. Abschied
Auch wenn der Abschied schwer fällt, zu Hause warten die lieben, um von der Mongolei zu erfahren. Am morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen, von wo aus der Heimflug startet.
Andere Wunschtermine, sowie Resiealternativen sind durchaus organisierbar.
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