Shamballa

 

 Shamballa  Mongolei

Mit dieser Tour lernen Sie einen verborgenen Schatz der Mongolei kennen. In großer Abgeschiedenheit gehen Sie auf Entdeckung-, Meditation- und auf Trancereisen.

 

Tourenplan:

1.Tag Ulan Bator

Empfang auf dem Flughafen oder Bahnhof Ulan Bator, Einweisung im Hotel. Für den Rest des Tages ist die Besichtigung des Gandan-Klosters und des Bogd-Khan-Museums sowie ein kleines Kulturprogramm vorgesehen. Zum Abendessen gibt es ein mongolisches Nationalgericht. Übernachtung im Hotel.

2. Tag

Fahrt zum Flughafen Ulan Bator. Mit einer Inlandmaschine erfolgt der Flug nach Chowd. Chowd ist der Ausgangspunkt für die Wanderungen im Mongolaltai (Altai Nuruu). Am Flughafen wird die Gruppe von einem Führer und einem geländegängigen Fahrzeug mit Fahrer erwartet. Quartier wird im örtlichen Hotel bezogen. Chowd ist das Aimakzentrum. Nach einer Erkundung erfolgt die Vorbereitung der Trekkingtour.

3. Tag

Nach dem Frühstück geht die Fahrt in Richtung Bortiin Gol (Fluss). Unterwegs wird das südliche, seichte Ufer des Char Us (Schwarzwassersee) passiert, der der größte See im Aimak ist. An den Wänden der Tencheriin Agui (Höhle) befinden sich 15.000 Jahre alte Gemälde. Der Weg führt nach einer Flussdurchfahrt zu einer steilen Bergkette, der wir uns durch eine Schlucht nähern. Nach einem 3.000 m hohen Pass öffnet sich die Landschaft wieder. Von hieraus wird der zweithöchste Berg der Mongolei mit seiner Höhe von 4.300 m sichtbar. (Mönch Chairchan).

Flussaufwärts geht die Fahrt am Bortii Gol. Auf einer Grasebene wird das Lager aufgeschlagen.

4. Tag

An diesem Tag beginnt die eigentliche Trekkingtour. Die Strecken betragen 15 bis 23 km. Die Gruppe wird von zwei bis drei örtlichen Führern begleitet. Für den Lastentransport werden Pferde oder Yaks genutzt. Die Trekkingzeit beträgt täglich etwa 5 bis 6 Stunden. Die Trekkingtour geht durch ein stark reliefviertes Gelände, ist aber technisch nicht schwierig.

An diesem Tag prägen riesige Felsen, Bergketten mit ihren magischen Farben das Bild. Es hat den Anschein, dass in so einer Gegend keine Menschen leben können, bis sich plötzlich ein weites Tal mit grünen Weiden öffnet. Die Jurten und Tiere lassen schnell erkennen, dass auch hier Menschen leben. An einem Seeufer entlang, zu einem nahegelegenen Fluss, wird das Zeltlager aufgeschlagen.

5. Tag

Die Trekkingtour geht weiter am Bortiin Gol flussaufwärts bis zu einem kleinen Eissee an der Zunge eines großen Gletschers, der vom Mönch Chairchan stammt. Eine andere Variante ist eine Tour um den 3.600 m hohen Berg. Sein flacher Gipfel ist eisfrei, aber die nördlichen Hänge weisen steile Gletscher auf, an deren Füßen sich Seen bilden.

bis 10., 14. oder 18. Tag

Die Tour verläuft weiter durch raue, wilde Landschaften aber auch durch weite Täler mit kleinen Wäldern, Wasserfällen und Seen. Der höchste Punkt der Tour ist ein Pass auf der Grenze zwischen dem Chowd- und Altai-Aimak. Dieser trägt den Namen Bajan Olgii und hat eine Höhe von 3.400 m. Die niedrigsten Gebiete unserer Tour liegen 1.700 m hoch. In den niedrigen Ebenen ist es warm, und in den Flüssen kann gebadet werden. In Abhängigkeit der Länge der Tour, wird wieder ein Weg zum Ausgangspunkt des 5. Tages gewählt.

11., 15., 19. Tag

In der Siedlung Darvi Treffen mit dem Fahrer und seinem Geländewagen. Der Weg führt in Richtung Gobi-Altai-Stadt. Auf der Grenze Zwischen dem Howd- und Gobi-Altai-Aimak wird der schneebedeckte Berg Sutai Uul mit einer Höhe von 4.090 m passiert. Später führt die Straße in ein sehr trockenes Gebiet. Dieses trägt die Bezeichnung Shargyn Gobiund und liegt in einer Höhe von 1.100 m. Übernachtung im Zelt

12., 16., 20. Tag

Die Fahrt wird nach dem Frühstück fortgesetzt. Sie führt durch eine, für die Verhältnisse in der Südmongolei vergleichbare grüne, üppige Landschaft, und wir kommen schließlich im Aimakzentrum Altai an. Die Stadt Altai liegt 2.190 m hoch, und sie ist damit die höchste Stadt der Mongolei. Übernachtung im örtlichen Hotel.

13., 17., 21. Tag

Nachmittag erfolgt der Rückflug nach Ulan Bator (ca. 2 Stunden). Nach der Ankunft in Ulan Bator kann eine kleine Stadtrundfahrt mit Einkäufen verbunden werden. Übernachtung im Hotel.

14., 18., 22. Tag

Da wetterbedingte Ausfälle bei den Inlandflügen nicht ausgeschlossen sind, sollte in Ulan Bator ein Reservetag eingeplant werden, um den Anschluss an die internationalen Verbindungen zu garantieren (Flugzeug, Eisenbahn). Als Programm kann geboten werden: Aufstieg zum Bogd Uul, Abstieg zum Kloster Manjur, Besuch des dortigen Museums, Abholung mit Fahrzeug und zurück nach Ulan Bator. Übernachtung im Hotel

15., 19., 23. Tag

Verabschiedung und Beförderung zum Flugplatz bzw. Bahnhof Ulan Bator.

Ergänzungen und Varianten, die nicht im Tourenplan enthalten sind:

Bei bestimmten Interessen lassen sich die vorgeschlagenen Touren den individuellen Wünschen anpassen, wenn diese einheitlich in der Reisegruppe vorhanden sind und genügend Zeit verfügbar ist, um diese in der Reiseplanung zu berücksichtigen.


Mit dieser Tour lernen Sie einen verborgenen Schatz der Mongolei kennen. In großer Abgeschiedenheit gehen Sie auf Entdeckung-, Meditation und auf Trancereisen.

Im irdischen Zentrum von Shambhala werden Sie Kräfte verspüren und die Energie aufnehmen. Hier haben Sie die Möglichkeit auszuharren – entspannen und den Klängen der Trommeln zu folgen die ins Innere der Erde führen.

Mythen und Sagen werden erzählt über den König von Shambhala – als er noch auf Erden war. Wie Echsenähnliche (Drachen) Wesen vom Himmel fallen und nie mehr gesehen werden. Beeindruckend ist es, wenn am Abend das Feuer in den Sternenklaren Himmel brennt und wir im Kreis die Menschen zuhören die noch im Einklang und im Respekt mit der Natur leben. Es wird Sie fesseln – das geknister des Feuers – die Stimmen im Wind und immer wieder zu Ehren des Königs von Shambhala werden Opfergaben versprüht.

Menschen suchen den Weg nach Shambhala, doch wir entscheiden nicht, es sind die Götter die uns den Weg nach Shambhala führen. Die Götter und die Bewohner des Erdinneren entscheiden ob der Weg frei gegeben wird.

Menschen die mit „Macht“ den Weg ins Erdinnere suchen werden Qualen erleben – an Seele und irdischer Hülle. Menschen die jedoch „Reines Gedanken“ sind werden die Götter ein Zeichen geben. Auch im irdischen jetzt Sein können wir erkennen, dass wir nur ein Baustein sind des ganzen Universum, ist diese Erkenntnis vollbracht steht dem Weg zu den vier Elementen nichts im Weg!

Zeit und Raum spielen keine Rolle mehr – denn die Energie und das weißen Licht leuchtet in jedem von uns. 

Nie werden Sie die Gesänge und die Gesichter der Menschen am Feuer vergessen!

  

Diese Tour kann 15, 18,  21 oder 23 Tage erfolgen - je nach Spirituellem Interesse verbleiben wir an Kultorten die für Sie wichtig errscheinen.

Es besteht die Möglichkeit, die Tour in unterschiedlichen Zeitvarianten zu gestalten. Nach der Wanderung durch die Berge bringt ein Geländefahrzeug die Gruppe über die Shargyn-Gobi zur Stadt Gobi-Altai. Von da aus geht der Flug zurück nach Ulan Bator.

Verkehrsmittel:

Die Touristen werden vom Bahnhof oder dem Flughafen mit einem Auto abgeholt, und am Ende der Tour auch wieder zu diesen gebracht. Für die Strecken von Ulan Bator nach Chovd und von Altai Stadt nach Ulan Bator wird der Inlandflug genutzt. Zu Beginn und zum Ende der Trekkingtour steht wieder ein Geländewagen zur Verfügung. Auf der Trekkingtour wird das Gepäck mit Pferden oder Yaks transportiert.

An dem Reservetag in Ulan Bator am Ende der Tour steht wieder ein Fahrzeug zur Verfügung.

Übernachtungsbeschreibung:

Bei der Anreise eine Nacht und vor der Abreise eine oder zwei Nächte im Hotel in Ulan Bator

2 Nächte in den örtlichen Hotels in Chowd und Altai Stadt

Die übrigen Übernachtungen erfolgen in Abhängigkeit der Länge der Reise in Zelten

Die Hotels entsprechen der Mittelklasse mit Zweibettzimmern, WC, Dusche oder Bad.

Für die Übernachtung im Zelt werden vom Veranstalter Zelte mitgeführt. Im Bedarfsfall können auch Schlafsäcke zur Verfügung gestellt werden. Nach Möglichkeit sollten aber für die Zeltübernachtung eigene Schlafsäcke genutzt werden. Bei der Auswahl der Schlafsäcke ist zu berücksichtigen, dass auch im Sommer die Temperaturen in diesen Gebieten unter null Grad fallen können.

 


 

 


 

 


 



 

Ursprüngliche Bedeutung 

Om ist eine Silbe, die nicht durch einen bestimmten ihr zugeordneten Wortsinn, sondern durch ihren Klang bedeutsam ist; im Hinduismus ist sie auch als eigenständiges Mantra sehr beliebt. Die ursprüngliche Bedeutung von manipadme ist nicht, wie oft fälschlich angegeben wird, „Juwel im Lotos“, sondern „Juwelen-Lotos“, denn es handelt sich nicht um einen Lokativ, sondern um ein zusammengesetztes feminines Substantiv im Vokativ.[1] Manipadma ist ein weiblicher Personenname, der noch heute in Indien vorkommt, zusammengesetzt aus mani (Juwel) und padma (Lotos). Der Sinn ist also, dass eine Person namens Manipadma direkt angesprochen wird („O Manipadma“). Dieser Name bezog sich ursprünglich auf den Bodhisattva bzw. eine weibliche Erscheinungsform von ihm. Die abschließende Silbe hūṃ dient der Bekräftigung und wird manchmal mit „Heil!“ übersetzt; ihre Bedeutung liegt aber ebenso wie diejenige von oṃ nicht in einem bestimmten Wortsinn, sondern im Klang.

Quelle: Wikipdia

 

 


 

 

 


http://www.datsan.buryatia.ru/

http://www.roerichmongolia.org/


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