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  • Mongolische Delegation

     Rechtsstrukturen sind ähnlich:

    Mongolische Delegation der Justizbehörden informierte sich in Regensburg

     

    Mongolische Delegation der Justizbehörden informierte sich in Regensburg

     

    Foto: Ursula Hildebrand

    Am Mittwoch, 27. Juni, hatte die Staatsanwaltschaft inRegensburg hohen Besuch. Eine Delegation aus der Mongolei informierte sich vor Ort über die Arbeitsabläufe am Gericht in der Domstadt. Mit neuen Erkenntnissen geht es nun wieder zurück in die Mongolei.

    www.focus.de/abo

    Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Regenburg, Dr. Wolfhard Meindl, zeigte sich überrascht darüber, dass sich die Delegation gerade Regensburg ausgesucht hatte. Immerhin gebe es alleine inBayern 21 weitere Staatsanwaltschaften. Regensburg sei hier auch nur die fünfgrößte. Doch die Delegation aus der Mongolei wusste ganz genau, warum es ausgerechnet nach Regensburg gehen sollte: Hier nämlich gebe es eine besondere Software, die die Arbeitsabläufe genau gliedere und so auch effektiver mache. Und eben so eine Software wolle man in der Mongolei nun auch einführen. Deshalb habe man sich entschlossen, in Regensburg vor Ort mitzuverfolgen, wie so einArbeitstag mit dieser neuen Software denn aussieht. Transparenz und Effektivität, das seien die Stichworte für diese neue Software.

    Doch nicht nur die Regensburger Staatsanwaltschaft konnte die Delegation begeistern. Bayern an sich sei sehr schön und in vielenDingen der Mongolei ähnlich. „Es gefällt uns sehr gut, auch in der Mongolei scheint immer die Sonne!“ Letzteres war wohl eher augenzwinkernd gemeint. Die Bayern seien sehr gastfreundlich, auch das hätten sie mit den Mongolen gemein. Und auch zum Bier gab es eine Anmerkung: Bier sei ja ein Getränk, über das der Bayern gerne spreche – und auch in der Mongolei gebe es solch einbesonderes Getränk, die Stutenmilch nämlich.

    ImAnschluss an den dienstlichenbesuch ging es gemeinsam mit dem Präsidenten des Landgerichtes Regensburg, Günther Ruckdäschel, auf Stadttour. Was dort getrunken wurde, ist nicht übermittelt, Stutenmilch wird es aber eher nicht gewesen sein


    Autor: Ursula Hildebrand

     

    Eingefügt aus <http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Mongolische-Delegation-der-Justizbehoerden-informierte-sich-in-Regensburg;art1172,122288> 

     

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  • Meditationskonzert in Chur

     

    Meditationskonzert

     

    Zu Gunsten von Open Haerts for Mongolia

    für das Projekt: Eine Million Bäume für die Mongolei

    Infos unter: www.open-hearts-for-mongolia.org 


     Samstag, 30. Juni 2012, um 19.30 Uhr mit Lucrezia Decurtins


    Mit verschiedenen Instrumenten und der Stimme bringe ich Körper und Seele zum Schwingen. Manche Instrumente spiele ich in deiner Nähe, damit du die Vibrationen in deinem Körper spürst.

    Geniess dieses aussergewöhnliche Konzert sitzend oder liegend, während du deiner Meditation nachgehst. Matten, Decken und Meditationskissen sind vorhanden. Wer möchte, darf auch die eigene Kuscheldecke mitnehmen.

    PS. Maria Tresa Camenisch kann nicht immer an den Konzerten teilnehmen. Sie wird im Herbst 2012 sporadisch dabei sein.

     

    Nächstes Datum

    29. Septemer 2012,

    am Samstag um 19.30 Uhr

    Ort

    Im Studio Belude

    Familienzentrum Planaterra

    Reichsgasse 25

    7000 Chur

     

    Kosten

    Fr. 20.-

    Anmeldung             

    Lucrezia Decurtins

    Tel. 081 852 40 72

    Info@lucrezia.ch" style="margin: 0px; padding: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; text-decoration: underline; color: rgb(43, 56, 64); ">Info@lucrezia.ch

    www.lucrezia.ch

     

     

     

     

    Ich freue mich, einen besinnlichen Abend mit dir zu verbringen.

     

    Herzliche Grüsse

    Lucrezia

     

    Lucrezia Decurtins

    Calandastrasse 31

    7000 Chur

    Tel. 081 852 40 72

    www.lucrezia.ch

    Lucrezia Decurtins

    Calandastrasse 31

    7000 Chur

    Tel. 081 852 40 72

    www.lucrezia.ch

     

  • Essener Feuerwehr und Uniklinik

     

    Essener Feuerwehr und Uniklinik schulen in Ulan Bator

    25.06.2012 | 15:00 Uhr

     

    Essener Feuerwehr und Uniklinik schulen in Ulan Bator

    Für Mutter und Kind sind eine sichere und saubere medizinische Versogung besonders wichtig. In der Mongolei sind die Hygiene-Standards oft noch niedrig.

    Essen.   Feuerwehr und Uniklinikum Essen schulen Mitarbeiter des Gesundheitswesens in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. Finanziert wird das ungewöhnliche Projekt aus Bundesmitteln.

    mitkartezahlen.de

    Ein Rettungswagen ist schon mal anderthalb Stunden unterwegs, Klinikärzte sind nicht gegen die im Land weit verbreitete Hepatitis B geimpft, und die Krankenhaushygiene ist auf dem Stand, den wir 1950 hatten. Keine Frage, die Mongolei kann ein wenig Know-How-Transfer im Gesundheitswesen vertragen. Dass diese Hilfe ausgerechnet aus Essen in das Riesenreich zwischen China und Russland gelangt, ist einem engagierten Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Ulan Bator zu verdanken.

     Besuch im heimatlichen Oberhausenging Botschaftssekretär Patrick Kreuz auf die Suche nach einem Experten für Krankenhaushygiene und stieß auf Prof. Walter Popp, der diesen Bereich im hiesigen Uniklinikumleitet. Popp („immer offen für Neues“) folgte dem Ruf des Diplomaten und reiste im Juni 2010 in die Mongolei. Es war der erste von inzwischen neun Besuchen, und der Elan von Popp und seinen Mitstreitern ist ungebrochen. Regelmäßige Begleiter sind der stellvertretende Feuerwehrchef Thomas Lembeck und Jörg Spors von der Bio-Task-Force der Feuerwehr.

    Ihr Einsatzbereich umfasst drei Krankenhäuser – von der Uniklinik bis zum Vororthospital – sowie die Mannschaften von Rettungsfahrzeugen. Was sie mitbringen, ist Information. Die rohstoffreiche Mongolei ist kein armes Land, aber geprägt von Jahrzehnten unter sowjetischer Kuratel sowie von einer Steppenlandschaft, die von Nomaden bewohnt wird.

    Ein Straßenverkehr wie auf dem Autoscooter

    Viereinhalb Mal so groß wie die Bundesrepublik zählt die Mongolei nur 2,7 Millionen Einwohner, von denen 1,2 Millionen in der Hauptstadt Ulan Bator leben. „Die Infrastruktur hält dem Bevölkerungswachstum nicht stand“, sagt Oberbürgermeister Reinhard Paß, der im Mai in das Land reiste. „Der Straßenverkehr erinnert an Autoscooter-Fahren.“

    Es fehlen Straßennamen, die Außenbezirke bestehen aus losen Jurtensiedlungen. Da überrascht es kaum, dass ein Rettungswagen über eine Stunde braucht, während er in Essen in der Regel in acht Minuten am Einsatzort ist. Umso wichtiger ist es, dass das Team an Bord gut qualifiziert ist. In der Mongolei aber fuhren bislang Arzt und Krankenschwester mit, der Fahrer hatte jedoch keinerlei medizinisches Wissen. „Wir haben beim ersten Besuch neun Fahrer so geschult, dass sie ähnliche Kenntnisse haben wie deutsche Rettungssanitäter“, sagt Branddirektor Lembeck. Inzwischen haben über 60 Fahrer die Fortbildung absolviert. „Wir hatten früher auch keine Regel zur Sterilisation der Wagen“, sagt der Direktor des Rettungsdienstes in Ulan Bator, Purevdash, der jetzt in Essen zu Besuch ist. Inzwischen kürt man den „Desinfektor des Monats“.

    Ärzte waschen sich die Hände noch mit Seifenstücken

    Auch Klinikärztin Altannavch spricht von einem Umdenken: „Wir haben die fundamentale Bedeutung der Hygiene für den medizinischen Sektor erkannt.“ Bisher wird OP-Besteck oft nicht sterilisiert, das Personal wäscht die Hände mit Seifenstücken, statt Papier- gibt es noch Stoffhandtücher. Die Hepatitis B-Impfung für Ärzte setzt sich erst allmählich durch.

    Finanziert werde die Kooperation durch das Bundesgesundheitsministerium, wie OB Paß betont. Die Kommune ist quasi Baustein einer „deutsch-mongolischen Brücke“. Begleitet wird das Projekt auch vom NRW-Wirtschaftsministerium, unterstützt von Thyssen-Krupp . Vor allem aber leisten die Mitarbeiter von Uniklinik und Feuerwehr viel freiwillige Hilfe. „In der Mongolei gehören Stromausfälle und andere Katastrophen zum Alltag, es ist beeindruckend wie die Menschen damit umgehen“, sagt Jörg Spors. Seine Begeisterung ist echt: Im Sommer 2011 hat er sogar seine Familie zu Ferien in der Mongolei überredet.

    Der Vertrag zwischen Ulan Bator und Essen

    Am 7. Mai 2012 haben Essen und die mongolische Hauptstadt Ulan Bator einen Vertrag über eine Kooperation im Gesundheitswesen unterzeichnet.

    Damit wurde die bereits zwei Jahre lang währende Hilfe zur Selbsthilfe durch Feuerwehr und Uniklinikum Essen auf eine verbindliche Basis gestellt. Sollte der Vertrag nach fünf Jahren nicht gekündigt werden, verlängert er sich um weitere fünf Jahre.

    Das Bundesministerium der Gesundheit fördert das Projekt.

    Christina Wandt

    Eingefügt aus <http://www.derwesten.de/staedte/essen/essener-feuerwehr-und-uniklinik-schulen-in-ulan-bator-id6791349.html

     

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    Mongolei Reisen - Reisen Mongolei

  • Schnell, schneller, Mongolei

    Schnell, schneller, Mongolei

    22.06.2012 - 09:04 | Quelle: RBS

    Mit einem Plus von 15 Prozent gehört die Mongolei zu den Spitzenreitern in Sachen Wirtschaftswachstum. Doch die letzten Monate verliefen enttäuschend. 

    SuperWeiss

    Keine Frage, die Entwicklung der mongolischen Börse in den zurückliegenden Monaten hat viele Anleger enttäuscht. Der Mongolia Stock Exchange Top 20 Index, der Anfang 2011 noch bei knapp 33.000 Punkten notierte, ist aktuell auf rund 20.170 Punkte zurückgefallen. Der Grund für diese Entwicklung dürfte vor allem in dem Umstand zu suchen sein, dass die Risikoaversion der Investoren stark zugenommen hat. Die Schuldenkrise in den Euroländern und die Angst vor einer Abkühlung der globalen Konjunktur lasten schwer auf den mongolischen Aktien. 

    Denn die Mongolei gehört einerseits zu den Frontier Markets, andererseits ist die Börse in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar sehr rohstofflastig. Beides trägt dazu bei, dass sie von Anlegern in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eher gemieden wird. Zudem ist die Mongolian Stock Exchange trotz Fortschritten immer noch unterentwickelt. Mit einer Marktkapitalisierung von gerade einmal zwei Milliarden US-Dollar ist sie für die meisten professionellen Vermögensanleger tabu. Dadurch fehlt es möglicherweise an Stabilität und Kontinuität. 

    Starkes Wachstum. Letztlich bleibt die Mongolei aber ein großer Hoffnungsträger der Anlegerwelt. "Nach 6,4 Prozent Wirtschaftswachstum im Jahr 2010 ist die Wirtschaft in 2011 um 17,3 Prozent gewachsen und für 2012 sagt die Weltbank ein Wachstum von circa 15 Prozent voraus. Mit diesen Wachstumsraten gehört die Mongolei schon jetzt zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt", so etwa die Einschätzung des deutschen Auswärtigen Amtes. 

    Um von den guten Aussichten profitieren zu können, hat die RBS im vergangenen Jahr das RBS Mongolia Opportunities TR Open End Index Zertifikat (WKN AA3ACK) aufgelegt. Dieses enthält derzeit sieben Unternehmen, die einen Teil ihres Geschäfts in der Mongolei betreiben. Die Preisentwicklung des Zertifikats ist sehr volatil und es sollte nur als spekulative Depotbeimischung eingesetzt werden. 

    Name

    WKN

    Währungs-

    gesichert

    Bezugs-

    verhältnis

    Indexgebühr

    Fälligkeit

    Geldkurs

    Briefkurs

    RBS Mongolia Opportunities TR Open End Index Zertifikat

    AA3ACK

    Nein

    1:1

    1,00 %

    Open end

    41,07 EUR

    41,39 EUR

    Stand: 18.06.2012 

    Eingefügt aus <http://nachrichten.finanztreff.de/news_news.htn?sektion=kommentare_alle&;id=8371604> 

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    Mongolei Reisen - Reisen Mongolei

     

  • Fritz Mühlenweg

     

    Großer Bahnhof für Fritz Mühlenweg

     

    Fritz Mühlenweg

     

    Fritz Mühlenweg  Bild: MMA

    Am 23. Juni wird im Obergeschoss des Bahnhofs Allensbach das Mühlenweg Museum eröffnet. Allensbach würdigt damit einen seiner berühmtesten Söhne, den Maler und Schriftsteller Fritz Mühlenweg.

    Die Idee, dem Maler und Schriftsteller Fritz Mühlenweg (1898-1961) in Allensbach ein Museum einzurichten, geht auf das Jahr 2006 zurück. Anlässlich der "Allensbacher Ausstellung" mit Bildern von Mühlenweg und seiner Frau Elisabeth beschrieb damals der Thurgauer Verleger Ekkehard Faude in der Eröffnungsrede Leben und Werk des Ehepaars an Hand von Räumen eines imaginären Museums. Sabine Schürnbrand, die Leiterin des Allensbacher Amtes für Kultur und Tourismus, ließ der Vortrag und die darin formulierten Gedanken keine Ruhe.

    Bald fand sie im Bürgermeister Helmut Kennerknecht einen Verbündeten: Allensbach sollte mit einem Museum an den gebürtigen Konstanzer Maler und Schriftsteller erinnern, der sich 1935 in der damals 1000-Seelen-Gemeinde mit seiner Frau niederließ, um als freischaffender Künstler zu leben. Mit Malerei und Vorträgen über seine drei Mongolei-Reisen, die der gelernte Kaufmann zwischen 1927 und 1932 unter anderem mit Sven Hedin realisierte. Erste literarische Versuche fanden zunächst keinen Verlag, aber mit seinem Roman "In geheimer Mission durch die Wüste Gobi" hatte er seinen Durchbruch. Der Roman wurde in acht Sprachen übersetzt und etablierte den Schriftsteller Fritz Mühlenweg. Nach seinem Tod allerdings wurde er schnell vergessen. Und es war der Verleger Ekkehard Faude, der Mühlenweg wiederentdeckte, den Maler der Neuen Sachlichkeit wie den Schriftsteller einer "natürlichen" Prosa.

    Gut Ding braucht Weile: Am Samstag, 23. Juni, wird nun das Museum Mühlenweg Allensbach (MMA) in ersten Obergeschoss des Bahnhofs eröffnet. Von diesem Bahnhof aus startete Mühlenweg seine Lesereise. Der Wahl-Allensbacher hatte keinen Führerschein, er fuhr lieber Bahn. Der erwähnte Verleger Faude sorgte für die "inhaltliche" Ausstattung des kleine, aber feinen Museums. Darin wird eine Geschichte erzählt, wie Mühlenweg mongolisch lernte:

    Mit dem Chahar Mongolen Märin war Mühlenweg 1927 und 1931/32 in Asien unterwegs. Von ihm lernte er mongolische Wörter, Höflichkeitsformeln, die Weltsicht der Nomaden und erhielt nebenbei auch einen Einblick in die chinesische Siedlungspolitik, die nomadisch lebende Stämme aus ihrem Weidland in die Wüste abdrängte. Vieles davon verwob er in seine Romane.

    Das Besondere aber am Spracherwerb von Mühlenweg war, dass er die ersten für den Alltag nützlichen Worte nach Gehör aufschrieb. Er war der einzige Speditionsteilnehmer, der das machte. Im Standlager am Edsin-Gol übertrug er mehr als 500 Vokabeln in thematisch geordnete Listen. Wortwiederholungen zeigen, wie sich sein Gehör für den mongolischen Wortklang verfeinert hat.

    Weil Mühlenweg sich bald auf Mongolisch unterhalten konnte, beauftragte ihn Hedin im November 1927, zusammen mit einem Mongolen und einem Chinesen Lebensmittel in einer hunderte Kilometer entfernt vermuteten Siedlung zu beschaffen. Die abenteuerliche Flucht über den Wüstenweg "Pfad der Nachdenklichkeit" nahm er später als Stoff für seinen zweiten Roman. Mühlenwegs Kladde von 1927 mit einer frühen Liste mongolischer Wörter (und vieles mehr) wird in Allensbach ausgestellt.

    Das Mühlenweg Museum Allensbach (MMA) im Bahnhof wird am Samstag, 23. Juni, ab 14 Uhr mit einem Tag der Offenen Tür eröffnet. Kurator und Verleger Ekkehard Faude führt um 15, 16 und 17 Uhr durch die Ausstellung. Patrick Blank liest um 14, 16 und 18 Uhr aus dem Werk Mühlenwegs im ehemaligen Atelier- und Wohnhaus Mühlenweg (Konstanzer Str. 31). Lesung für Kinder aus "Nuni" um 16 Uhr im Bahnhof. Weitere Informationen unter:www.muehlenwegmuseum.de


    Eingefügt aus <http://www.suedkurier.de/nachrichten/kultur/aktuelles/kultur/Grosser-Bahnhof-fuer-Fritz-Muehlenweg;art410935,5558855> 

  • Delegation besucht Mongolei

     

    Delegation des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung besucht die Mongolei

    Berlin (pressrelations) - Delegation des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung besucht die Mongolei

     


    Eine Delegation des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung besucht seit dem 16. Juni bis zum 22. Juni 2012 in die Mongolei. Geleitet wird die Delegation von Jürgen Klimke (CDU/CSU). Weitere Delegationsteilnehmer sind Dr. Bärbel Kofler (SPD) und Dr. Christiane Ratjen-Damerau (FDP).

    In den Gesprächen mit Parlamentariern, Regierungsmitgliedern, Nichtregierungsorganisationen und der Zivilgesellschaft wollen sich die Abgeordneten über die aktuelle Lage informieren, um zu überprüfen, ob die geleistete Hilfe zielgerichtet und effizient eingesetzt wird. Thematischer Schwerpunkt ist der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ressourcenreichtum und die Frage nach den notwendigen Rahmenbedingungen für sozialverträgliches und nachhaltiges Wirtschaftswachstum.

    Hierzu werden die Abgeordneten die beiden Kohleabbaugebiete Nalaikh und Baganuur sowie die von dem kanadischen Bergbauunternehmen Centerra geführte Goldmine "Boroo Gold Mining" besichtigen. In der Hauptstadt Ulan Bator sollen die Auswirkungen der umliegenden Schwerindustrie auf Luft-, Boden- und Wasserverunreinigung thematisiert werden. 

    Im Hinblick auf die anstehenden Parlamentswahlen werden Gespräche mit den Kandidaten verschiedener Parteien geführt, unter anderem in einer lokalen Wahlkampfjurte. Zusätzlich werden die deutschen politischen Stiftungen über ihre Einschätzungen zum Ablauf der Wahl berichten.


    Deutscher Bundestag


    Platz der Republik 1


    11011 Berlin


    Tel.: +49 (0)30 227 0


    Fax: +49 (0)30 227-36878 oder 227 36979


    E-Mail: mail@bundestag.de

    Quelle: www.die-news.de/include.php?path=content/articles.php&;contentid=150902

    Mongolei Reisen, Reisen Mongolei

  • EM-Fieber in der Mongolei

     

    EM-Fieber in der Mongolei - bis spät in die Nacht

     

    EM-Fieber in der Mongolei - bis spät in die Nacht

    Ulan Bator (dpa) - Nachts um halb drei liegt die mongolischeHauptstadt im Dunkeln. Nur wenige Autos brausen noch die Peace Avenue entlang, die Hauptverkehrsader von Ulan Bator. Eigentlich ist von Mitternacht an Sperrstunde, doch in einem Pub im Zentrum brennt noch Licht.

    Einige Kneipen haben für die Fußball-EM eine Sondergenehmigung bekommen, übertragen die Spiele live und haben deshalb länger geöffnet. Im Inneren sind alle Tische belegt, Bier und Wodkaflaschen stehen darauf. Die Besucher, fast ausschließlich Mongolen - auch ein gutes Drittel Frauen darunter - schauen gebannt auf die Bildschirme, die überall an den Wänden angebracht sind.

    Braddocks

    Die Mongolen sind fußballverrückt; beim Einlauf der Mannschaften bricht ein Klatschen und Grölen los, als läge dieser Pub irgendwo im fußballverrückten Spanien oder Deutschland. Das Publikum hier jubelt meist geteilt. Auch das deutsche Team wird regelmäßig angefeuert. Sandagsuren Samdangeleg ist zum Beispiel Deutschland-Fan. «Natürlich», sagt er in fast fehlerfreiem Deutsch. «Mein Leben ist schon seit 2000 mit Deutschland verbunden.»

    Der 34-jährige ist Stabsoffizier in der mongolischen Armee und hat einen Teil seiner Ausbildung in Hamburg absolviert. Die Bundeswehr unterhält ein Austauschprogramm mit der Mongolei. Viele Mongolen haben an deutschen Unis studiert. Zur DDR-Zeit galt die ebenfalls sozialistische Mongolei als Bruderland. Nach dem demokratischen Umbruch beider Staaten bestand der Austausch fort. Rund 35 000 Mongolen sprechen heute deutsch.

    Namral Lhagvajav, ein kleiner schlanker Mann mit runder Brille und ordentlich gekämmtem Seitenscheitel, hat bereits zu DDR-Zeiten in Deutschland studiert. Der 64-Jährige pensionierte Lebensmittelingenieur sitzt mit seinem Sohn Erdenebileg und zwei deutschen Freunden direkt vor einem großen Bildschirm. Die Stimmung ist gut, die Runde prostet sich mit importiertem Bier zu. «Natürlich, wir werden alle Spiele sehen», sagt Lhagvajav. «Bis zum ersten Juli werden wir wenig schlafen.»

    Major Samdangeleg trägt sogar ein Deutschlandtrikot von der Fußball-WM 2006. «Ich habe die Spiele in Köln geschaut, auf dem Platz vor dem Dom, das war klasse, aber im Halbfinale haben wir ja leider verloren.» - «Wir» sagt er.

    Doch nicht nur die deutsche Mannschaft hat Fans in der Mongolei. Viele hier verfolgen die Englische Premier League und halten daher bei der EM zu England. Bereits beim Champions-League-Finale vor einigen Wochen konnte man ihre Begeisterung erleben. Auch da boten einige Bars in der Innenstadt Public-Viewing an. Und während die Bayern-Fans nach dem Debakel morgens um kurz vor sechs geknickt nach Hause schlichen, feierten die mongolischen Chelsea-Anhänger mit Jubelgesängen und einem kleinen Autokorso.

    Besonders bei den späten Spielen der EM brauchen die Fußball-Anhänger in der Mongolei ordentlich Stehvermögen. Erst um halb fünf Uhr morgens Ortszeit gehen die Begegnungen zu Ende. Da stehen die Kellner meist müde in der Ecke. Draußen geht gerade die Sonne auf.

     

    Eingefügt aus <http://de.eurosport.yahoo.com/news/em-fieber-der-mongolei-bis-121332231.html

     

    Das sportliche und zugleich grösste Nationalfest der Mongolen besuchen -DAS NAADAMFEST

  • Im Land der wilden Esel

    Im Land der wilden Esel - 50 Jahre biologische Forschungsarbeit in der Mongolei

    Görlitz / Ulaanbaatar, den 14.06.2012. Seit 50 Jahren erforschen deutsche Wissenschaftler die Flora und Fauna der Mongolei. Dieses Jubiläum wird nun mit einer Ausstellung des Senckenberg Museums für Naturkunde Görlitz und der Nationalen Universität der Mongolei in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar gefeiert.


    Es begann vor 50 Jahren mit einer gemeinsamen Expedition: Deutsche und mongolische Biologen machten sich auf die Reise, um die biologischen Ressourcen der Mongolei zu erforschen. In dieser ersten Forschungsaktivität liegen auch die Wurzeln der heutigen Kooperation des Senckenberg Museums für Naturkunde Görlitz und der Nationalen Universität der Mongolei in Ulaanbaatar. 

    „Ich habe bereits als Student der Universität Halle an Expeditionen in die Mongolei teilgenommen“, erzählt Prof. Dr. Hermann Ansorge, Abteilungsleiter Zoologie am Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. „Die Mongolei ist nun seit beinahe 30 Jahren einer meiner Forschungsschwerpunkte.“

    Die Langzeit-Forschung ermöglicht es den Görlitzer Biologen, Veränderungen in der mongolischen Lebewelt zu erfassen. „Das Verbreitungsgebiet des Mongolischen Wildesels – ‚Charaktertier‘ der Gobi-Halbwüsten-Region – hat sich beispielsweise in den letzten 50 Jahren stark verkleinert und ist jetzt nur noch halb so groß wie damals.“, erklärt Ansorge.

    Auch die Anzahl der Wildesel hat sich verringert. Gründe hierfür sind die Zunahme von Nutztieren und die illegale Bejagung der Esel. Denn obwohl der Wildesel in der Mongolei seit 1953 gesetzlich geschützt ist, werden jährlich etwa 3000 Tiere illegal geschossen. Ansorge ergänzt: „Unsere Forschung dient der besseren Beurteilung des Gefährdungsgrades und liefert den Behörden fachlich fundierte Argumente für den Schutz der Tiere.“

    Neben den Wildeseln widmen sich die Wissenschaftler aus Görlitz auch der Bodenwelt der Mongolei, erforschen die Überweidung durch die zunehmende Sesshaftigkeit der mongolischen Wanderhirten und führen populationsgenetische Untersuchungen am Przewalski-Pferd durch – dem einzigen existierenden Wildpferd weltweit.

    Die Ausstellung in Ulanbaatar zeigt die Historie der Kooperation, die aktuellen Forschungsthemen und deren Bedeutung für die Zukunft. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Ulan Bator und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ. 

    Im nächsten Jahr wird die Ausstellung dann auch im Senckenberg Museum für Naturkunde in Görlitz zu sehen sein.

     

    Kontakt 

    Prof. Dr. Hermann Ansorge

    Abteilungsleiter Zoologie

    Tel. 03581 - 4760-5400 

    hermann.ansorge@senckenberg.de

     

    PD Dr. Karsten Wesche

    Abteilungsleiter Botanik,

    Tel. 03581 - 4760-5300

    karsten.wesche@senckenberg.de

     

    Pressestelle

    Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

    Judith Jördens

    Tel. 069- 7542 1434

    judith.joerdens@senckenberg.de

     

    Die Erforschung von Lebensformen in ihrer Vielfalt und ihren Ökosystemen, Klimaforschung und Geologie, die Suche nach vergangenem Leben und letztlich das Verständnis des gesamten Systems Erde-Leben – dafür arbeitet die SENCKENBERG Gesellschaft für Naturforschung. Ausstellungen und Museen sind die Schaufenster der Naturforschung, durch die Senckenberg aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse mit den Menschen teilt und Einblick in vergangene Zeitalter sowie die Vielfalt der Natur vermittelt. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.

     

    Eingefügt aus <http://www.juraforum.de/wissenschaft/im-land-der-wilden-esel-50-jahre-biologische-forschungsarbeit-in-der-mongolei-402211

     

    Pferdereisen oder Fotoreisen für die MONGOLEI finden Sie hier >>>

     

     

     Mongolei Reisen - Reisen Mongolei

  • Wildpferde in der Mongolei

     

    Seit 20 Jahren werden Wildpferde in der Mongolei ausgewildert

     

    Mongolische Wildpferde werden seit 20 Jahren aus Europäischen Zuchten im Nationalpark Gobi B im Südwesten der Mongolei angesiedelt. Auch aus dem Langenberg im Wildnispark Zürich und aus dem Wildpark Bruderhaus Winterthur reisten viele Tiere nach Osten.

     

     

    Przewalski-Pferde. Foto: GerardM

    Von 1992 bis 2004 wurden 89 so genannte Przewalski-Pferde aus Europa, Asien und Australien in der Gobi B ausgewildert, wo man sie Takhi nennt. Sie vermehrten sich fleissig. 2009 lebten über 120 Takhi im Gebiet des Wiederansiedelungs-Projektes, wie die International Takhi Group (ITG) am Dienstag mitteilte.

    Den ausserordentlich harten Winter 2009/10 mit bis zu -40 Grad und hohem Schnee allerdings überlebten nur rund 50 besonders robuste Tiere. Seither ist der Bestand wieder auf 56 Pferde geklettert. Weitere Auswilderungen aus Europa seien vorderhand nicht geplant, sagte Mirjam Würsch namens der ITG auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Die Transporte seien sehr teuer. Dagegen wurden aus China im Mai 2012 erstmals vier Takhi-Hengste eingeflogen.

    In der Natur waren die Takhi in den späten 1960-er Jahren ausgerottet. Die Art hatte jedoch in Zoos überlebt. In den 1980-er Jahren kam die Idee der Wiederansiedelung auf, 1992 erfolgte der  rste Takhi-Transport in die Mongolei.

    Heute gibt es in der Mongolei drei Wiederansiedelungsprojekte für Thaki, die untereinander zusammenspannen. Die mongolische Regierung arbeitet mit der lokalen nomadischen Bevölkerung sowie der ITG zusammen. Langfristig soll ein grosser Nationalpark entstehen, der Gebiete auf mongolischem sowie auf chinesischem Boden umfasst und wo neben Takhi auch Wildkamele und mongolische Wildesel leben. 

     

    Eingefügt aus <http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_29068.html

     

    Pferdereisen in der Mongolei >>>

    Mongolei Reisen - Reisen Mongolei


     

  • Turkish Airlines fliegt in die Mongolei

    Turkish Airlines fliegt in die Mongolei

    Vier neue Ziele nimmt Turkish Airlines in den kommenden Wochen ins Streckennetz auf. Zwei davon liegen in Saudi-Arabien: Nach Yanbu geht es ab dem 11. Juni, nach Taif ab dem 20. Juni – je dreimal wöchentlich. Ebenfalls dreimal pro Woche wird ab 2. Juli von Istanbul aus nach Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei, gestartet. Die Flüge führen über Bischkek in Kirgistan. Neues Ziel in Kirgistan ist Osch mit drei wöchentlichen Diensten ab dem 18. Juli.

     

    Quelle: http://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/cockpit/news/datum/2012/05/31/turkish-airlines-fliegt-in-die-mongolei/

   
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