Entdecken und Erleben Sie ein tierisches Vergnügen in einer bezaubernden Winterlandschaft in der Mongolei
Eine Hundeschlittensafari in der herrlichen Gegend am kleinen Baikalsee. Im eigenen, selbstgeführten Hundeschlitten werden je nach Wetter und Können der Teilnehmer Tagesetappen von 20 - 30 km zurückgelegt.
Das Führen eines eigenen Hundegespanns ist ein großartiges Erlebnis, ein aufregendes Abenteuer in der verschneiten Winterwelt des Nordens der Mongolei. Auf Ihren Touren unweit der russischen Grenze entdecken Sie ein unverfälschtes Naturparadies. Während der abwechslungsreichen Ausfahrten steuern Sie am kleinen Baikalsees (Khuvsgul See) Ihr eigenes Gespann. Das Füttern der Hunde gehört genauso dazu wie das Anlegen der Gespanne. Nach ausführlichen Anweisungen erlernen Sie schnell das Verhalten der freundlichen Hunde.
Auf unserer Tour eröffnen sich Ihnen faszinierende Blicke auf wunderschöne Schnee- und Berglandschaften. Je nach Zustand des Geländes werden wir strecken auf den zugefrorenden Khuvsgul See zurücklegen.
Abenteuerliche Übernachtungen findet in der Wildnis statt - werden aber unvergesslich bei Ihnen in Erinnerung beleiben .
An unsere Hundeschlittentour können Menschen mit durchschnittlicher Kondition und ohne Bergerfahrung teilnehmen - jede Reise ist anders. Jeder Wandertag nimmt einen anderen Verlauf. Unvorhersehbare Faktoren wie Wetter, Temperaturen oder Ihr persönliches Befinden haben einen entscheidenden Einfluß.
Für unser Programm bedarf es keiner besonderen Wintersporterfahrung. Die Wege (Trails) sind NICHT vorgespurt. Sie sollten ein gesundes Maß an Kondition, Durchhaltevermögen, Standfestigkeit und Liebe zur klirrenden mongolischem Klima, und zu den Vierbeinern mitbringen.
Die Mongolei ein Land der Extreme - Im Winter liegen die durchschnittlichen Tagestemperaturen bei -25 °C. Auf dem "Land" werden sogar Spitzentemperaturen über - 50 °C gemessen. Im Frühjahr und Herbst muß bereits mit Frost gerechnet werden. Besonders im Frühjahr, wenn der Wind von Norden kommt, fallen die Temperaturen sehr schnell. Der Boden ist im Winter tief gefroren, da die Niederschläge in Form von Schnee fast ganz fehlen. Im Jahr des Affen 1992 gab es heftige Schneestürme und forderte im Oktober/ November mehrere Menschenleben und beeinträchtigten die Überwinterung des Viehbestandes. Die Schneestürme sind die größte Gefahr im Winter - für Mensch und Tier - sie werden aber meist relativ frühzeitig angekündigt. Besonders attraktiv ist der Winter am Khuvsgulsee wenn die Eisdecke gefroren ist. Jetzt kann man die Eisdecke betreten und kommt zu Gegenden die man im Sommer schwer erreichen kann. Die Fahrt von Chatgal bis zum Nordufer erreicht man in wenigen Stunden wo man im Sommer über Land ca. 2 Tage benötigt.
Ulaanbatar ist offiziell die kälteste Hauptstadt der Welt.
Durch das trocknende Klima die vielen Sonnentage und weinigen Niederschläge verspürt man das kalte Wetter kurzfristig als sehr angenehm. Die Luft auf dem Land ist Klar, Rein und Eisig. Beim verlassen der behaglichen Behausung (Ger/Jurte) werden wir schnell an die Außentemperatur erinnert - trotzdem spüren wir das diese kälte einfach als wunderschön......
Beim Einbruch des Winters folgt für die Mongolen eine geruhsame Zeit - in den langen Nachten ist viel Zeit fürs Erzählen - da sitzt man wach , weit bis nach Mitternacht, und alle hören zu.
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